Mit innovativen Farben zu mehr Nachhaltigkeit und Gesundheit
Lacklaborant*
Du siehst in Farben und Lacken mehr als nur die Farbe? Du möchtest lernen, wie du mit deinem Tun die Gesundheit, Brillanz und Nachhaltigkeit von Farben verbessern und neuen Farben und Lacken „deinen Anstrich“ verpassen kannst? Wenn du dich für Naturwissenschaften begeisterst, über ein gutes technisches Verständnis und eine gute Auge-Hand-Koordination verfügst, solltest du dir den Ausbildungsberuf „Lacklaborant“ einmal genauer anschauen!
Alles Wichtige der Ausbildung „Lacklaborant“ auf einen Blick
- Chemie
- Labor
- Farben und Lacke
- Realschulabschluss
- Abitur
- Ober-Ramstadt
Das hast
du drauf
- Dein Herz schlägt für Naturwissenschaften
- Realschulabschluss, Studienabbrecher willkommen!
- Gutes technisches Verständnis
- Genauigkeit und Sorgfalt
- Gute Auge-Hand-Koordination
- Teamfähigkeit
Fakten zur
Ausbildung
Ausbildungsdauer
- 3,5 Jahre, Verkürzung auf 3 Jahre möglich
Ausbildungsstandort
- Ober-Ramstadt
Das ist
für dich drin
- Top Ausbildung mit 98-prozentiger Übernahmegarantie
- Ausbildungsbeauftragte, Azubi-Paten und eine coole Azubi-Community
- Beste Perspektiven von Tag 1 an - auch nach der Ausbildung.
- Ausbildungsvergütung: 982,00 Euro (1. Ausbildungsjahr) bis 1.218,00 Euro (4. Ausbildungsjahr)
- Weihnachts-/Urlaubsgeld
*Die Ausbildungsvergütung steigt mit den Ausbildungsjahren tariflich an.
Das sind die Schwerpunkte deiner Ausbildung als Lacklaborant
So wie Köche aus Zutaten und Gewürzen neue Gerichte kreieren, entwickelst du als Lacklaborant Rezepturen für Farben, Lacke und Beschichtungen aller Art. Streng genommen ist die Bezeichnung „Lacklaborant“ eigentlich viel zu kurz gegriffen. Denn bei uns hast du ein viel breiteres Spektrum als nur Lacke: Du entwickelst und prüfst Innen- und Außenfarben, Bodenbeschichtungen, Putze, Lasuren und vieles mehr. Insofern würde die Bezeichnung „Beschichtungslaborant“ die vielfältigen Möglichkeiten bei uns viel genauer beschreiben.
Ob Farbpigmente, Bindemittel, Lösemittel oder Hilfsstoffe – aus über 2.000 Rohstoffen kreierst du neue, gesunde und nachhaltige Farben, Lacke und Lasuren, entwickelst bestehende weiter oder suchst nach ressourcenschonenderen Alternativen. „Probieren und Experimentieren“ ist in unseren Laboren an der Tagesordnung. Deine naturwissenschaftliche Neugier verbindet sich in diesem Beruf mit Kreativität und der Freude an Farben.
Und das sind die Schwerpunkte im Detail.
- Kennenlernen der Zutaten, Oberflächen und Verarbeitungstechniken
-
Kurz und gut:
- Du lernst die chemischen und physikalischen Eigenschaften von über 2.000 Rohstoffen kennen und erfährst, wie sie reagieren. Außerdem erfährst du alles über die Zusammensetzung und Dosierung für Produkteigenschaften.
- Du erhältst Einblick in die Techniken zur Herstellung von Farben, Lacken und Beschichtungen.
Im Detail:
Rohstoffe kennenlernen und ihre Wirkung verstehen
Über 2.000 Rohstoffe warten bei der DAW darauf, von unseren Lacklaboranten und Entwicklern zu neuen, innovativen Produkten verarbeitet zu werden. Jeder von ihnen hat andere Eigenschaften. Daher lernst du in deiner Ausbildung zum Lacklaborant, wie die verschiedenen Rohstoffe, Additive, Bindemittel und Chemikalien miteinander reagieren und wie man sie richtig dosiert, um die gewünschten Eigenschaften in den fertigen Farben und Lacken zu erzielen.
Materialeigenschaften und Verarbeitungstechniken kennenlernen
Auch wenn viele Produkte auf den ersten Blick oft gleich aussehen, unterscheiden sie sich in der Herstellung, der Zusammensetzung der Rohstoffe und der Verarbeitung oft erheblich. Um zu wissen, welcher Rohstoff für welches Produkt und welchen Untergrund geeignet ist, erwirbst du die erforderlichen Kenntnisse über die chemischen und physikalischen Materialeigenschaften der zu verarbeitenden Zutaten. Außerdem lernst du die verschiedenen Verarbeitungstechniken kennen, die für die Entwicklung und Herstellung von Farben, Lacken, Putzen und anderen Beschichtungen notwendig sind.
- Farben, Lacke und andere Beschichtungen entwickeln
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Kurz und gut:
- Du lernst, wie man Farben und Lacke entwickelt, Rezepturen erstellt und Rohstoffeigenschaften versteht.
- Du erfährst, wie aus einer Rezeptur ein fertiges Produkt entsteht.
- Als vollwertiges Teammitglied übernimmst du Verantwortung und arbeitest an nachhaltigen Entwicklungen mit.
Im Detail:
In die Welt der Farben eintauchen und Rezepturen entwickeln oder verbessern
In deiner Ausbildung zum Lacklaborant lernst du, wie unsere hochwertigen Lacke, Farben, Lasuren und Putze entwickelt werden und die gewünschten Eigenschaften wie Farbton, Glanz, Viskosität, Streichfähigkeit, Deckkraft, Fließverhalten oder Haltbarkeit erhalten. Du lernst, wie man bei der Entwicklung von Farben und Lacken vorgeht und wie man die verschiedenen Rohstoffe, Chemikalien, Farbpigmente und andere Inhaltsstoffe auswählt und mischt. Du erfährst, wie man Rezepturen erstellt (man nennt das „Formulieren“), um eine gewünschte Farbe, einen bestimmten Farbton oder eine bestimmte Eigenschaft zu erhalten. Außerdem lernst du, Farben nach Helligkeit, Sättigung und Farbtiefe zu beurteilen und mit Farbmessgeräten umzugehen.
Von der Rezeptur zum fertigen Produkt
Der Weg zu jeder unserer Farben nimmt in unseren Laboren seinen Anfang, wo du dich mit viel Tüfteln, Mischen und Experimentieren an eine Rezeptur herantastest, die dann in unserem Anwendungstechnischen Zentrum (ATZ) mit verschiedenen Verfahren auf ihre Praxistauglichkeit getestet wird. Entsprechen die Eigenschaften den Anforderungen und überzeugt die Rezeptur im Praxischeck, geht sie für einen kleinen Versuchsansatz in die Produktion. Überzeugt der Anstrich auch hier, wird das Ganze in größerem Maßstab produziert. Nach vielen Tests und Optimierungen ernten wir dann die Früchte unserer Arbeit und können mit Stolz auf ein Produkt blicken, das mit unseren Händen und dank unserer Beharrlichkeit entstanden ist.
Als vollwertiges Teammitglied mitten im Geschehen
Dabei bist du schon von Anfang an als vollwertiges Teammitglied mittendrin im Geschehen und arbeitest Hand in Hand mit deinen Kollegen aus Forschung & Entwicklung und Produktion an der Entwicklung, Herstellung und Optimierung nachhaltiger Farben und Lacke. Und wer weiß, vielleicht entwickelst du die Grundlage für einen neuen Lack, der später in die Produktion geht und ein echter Verkaufsschlager wird?
- Prüfen und analysieren
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Kurz und gut:
- Du prüfst die Qualität und Eigenschaften von Farben und Lacken und lernst die entsprechenden Laborgeräte und Messverfahren kennen.
- Du führst Tests zur Beständigkeit, Kratzfestigkeit und Haftung durch und verstehst die Anforderungen an Innen- und Außenfarben.
- Du nutzt Datenanalysen und Simulationen zur Prozessoptimierung und lernst, worauf es bei der Qualitätskontrolle und Dokumentation ankommt.
Im Detail:
Qualität von Beschichtungen prüfen und Produkteigenschaften analysieren
In deiner Ausbildung zum Lacklaborant lernst du auch, wie du die Qualität von Farben und Lacken prüfst oder deren Produkteigenschaften analysierst. Du untersuchst unter anderem die verschiedenen Rohstoffe, aus denen eine Farbe oder ein Lack besteht, und prüfst unterschiedliche Rezepturen. Du lernst, welche Laborgeräte für welchen Zweck geeignet sind und ermittelst mit verschiedenen Messgeräten sowie chemischen und physikalischen Prüfverfahren die charakteristischen Eigenschaften unterschiedlicher Beschichtungen.
Welche Laborprüfung und Analysemethode ist die richtige?
So stellst du zum Beispiel mit verschiedenen Prüfverfahren fest, wie witterungs- und klimabeständig ein Lack ist. Hier wird im Labor mit verschiedenen Verfahren in mehreren hundert Stunden simuliert, was im Freien viele Jahre dauern würde. Dabei ist es immer wieder eine kleine Herausforderung herauszufinden, welche Laborprüfung für welche Anwendung und welche Beschichtungsart die richtige ist. Schließlich werden zum Beispiel an eine Innenwandfarbe ganz andere Anforderungen gestellt als an eine Außenfarbe, die der Witterung trotzen muss. Und eine Bodenbeschichtung, über die später Gabelstapler oder Autos rollen, muss wieder ganz anderen Belastungen standhalten.
Welche Laborprüfung, welche Analysemethode für welchen Anwendungsfall die richtige ist, lernst du ebenso, wie Beschichtungen auf Haltbarkeit, Kratzfestigkeit, Haftung und Farbtreue zu untersuchen und Fehler zu erkennen und zu beheben.
Mithilfe moderner Softwareanwendungen führst du Datenanalysen und Simulationen zur Optimierung von Prozessen und Verfahren durch und lernst, worauf es bei der Qualitätskontrolle und der Dokumentation von Arbeits- und Prüfergebnissen ankommt.
- Arbeitssicherheit & Co.
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Kurz und gut:
- Du lernst die Eigenschaften und die Kennzeichnung von Gefahrstoffen kennen und wie du dich mit Schutzausrüstung schützen kannst.
- Du erfährst, welche Sicherheitsvorschriften es gibt und wie wir uns für umweltfreundliche und gesunde Farben einsetzen.
Im Detail:
Vorschriften zum Gesundheits-, Umwelt- und Arbeitsschutz kennenlernen
Unter den vielen zu verarbeitenden Rohstoffen und Zutaten befinden sich auch einige sogenannte Gefahrstoffe. Das sind Stoffe, die z. B. explosionsgefährlich, brennbar, giftig, oxidierend oder wassergefährdend sind oder in Verbindung mit anderen Rohstoffen solche Eigenschaften annehmen. Klar, dass du als Lacklaborant solche Gefahrenpotenziale und die entsprechenden Kennzeichnungen kennen musst, um Gefahren zu vermeiden. Um nicht mit diesen Stoffen in Berührung zu kommen, trägst du bei deiner Arbeit zu deiner eigenen Sicherheit Schutzbrille und Arbeitskittel, gegebenenfalls auch Schutzhandschuhe und Mundschutz. Als familiengeführtes Unternehmen sind wir uns unserer Verantwortung für Mensch und Umwelt bewusst und nehmen diese seit Generationen sehr ernst. Nicht umsonst haben wir z. B. mit unseren ersten wasserlöslichen oder „gesunden“ konservierungsmittel- und lösemittelfreien Farben und Lacken die Farbenwelt revolutioniert und weitere Meilensteine in der Entwicklung von Farben, Lacken und Beschichtungen gesetzt. Damit wir auf diesen Erfolgen aufbauen können, lernst du auch alle wichtigen Vorschriften zum Gesundheits-, Umwelt- und Arbeitsschutz kennen.
Du siehst: Die Ausbildung zum Lacklaboranten ist sehr vielseitig und ebnet dir den Weg in eine spannende Zukunft in unserer Firma.
Ist Lacklaborant die richtige Ausbildung für mich?
Hier ist deine 11-Punkte-Checkliste!
Du möchtest wissen, ob Lacklaborant die richtige Ausbildung für dich ist? Diese Checkliste hilft dir bei der Entscheidung! Du bist dir noch immer nicht ganz sicher? Kein Problem, nimm gerne Kontakt mit uns auf und stell uns deine Fragen!
- 1. Du hast Spaß an Naturwissenschaften und technischen Zusammenhängen
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Als Lacklaborant arbeitest du in einem stark naturwissenschaftlich-technisch geprägten Bereich. Deshalb ist es von Vorteil, wenn du Spaß an Chemie und Physik oder auch Biologie hast und naturwissenschaftlichen Zusammenhängen gerne auf den Grund gehst.
Da du als Lacklaborant auch mit verschiedenen Geräten und Maschinen arbeitest, um Lacke und Farben herzustellen oder zu analysieren, sind ein gutes technisches Verständnis und Interesse an der Arbeit mit technischen Geräten für die Ausbildung ebenfalls hilfreich.
- 2. Du hast einen Realschulabschluss oder (guten) Hauptschulabschluss
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Ein Realschulabschluss oder das Abitur sind gute Startbedingungen für die Ausbildung als Lacklaborant. Und natürlich kann auch für Studienabbrecher der Ausbildungsberuf Lacklaborant eine spannende Alternative zum Studium sein! Wichtiger als gute Noten sind uns aber deine Begeisterung für naturwissenschaftliche Themen, deine Talente und Stärken und dein Wille, gemeinsam etwas zu bewegen und mit uns unsere Vision von gesunden und nachhaltigen Lebensräumen zu verwirklichen.
- 3. Du magst Abwechslung und hast Lust auf vielfältige Aufgaben
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Kurz und gut:
- Vielfältige Aufgaben und Abteilungen: Du lernst eine Vielzahl von Rohstoffen, Farben, Lacken und Beschichtungen kennen und arbeitest in Forschung, Entwicklung, Qualitätskontrolle und anderen Abteilungen an echten Lösungen mit.
- Praxisnahe Ausbildung: Du arbeitest direkt an der Entwicklung neuer Produkte mit, übernimmst Projekte mit anderen Azubis und lernst verschiedene Labore und Teams kennen.
- Berufsschule mit Standortwechsel: Du wechselst zwischen der betrieblichen Ausbildung in Ober-Ramstadt und dem Blockunterricht in Stuttgart, wobei Unterkunft, Verpflegung und Fahrtkosten übernommen werden.
- Weiterbildung & Netzwerk: Seminare, Sportkurse und Azubi-Projekte fördern deine Entwicklung, das Betriebsrestaurant bietet Raum für den Austausch mit Azubis, Kollegen und sogar den Firmeninhabern.
Im Detail:
Vielfältige Ausbildung in der Welt der Farben und Lacke
In der Ausbildung als Lacklaborant erwartet dich viel Abwechslung! Die Aufgaben sind mindestens so vielfältig wie unsere Palette an Premium-Produkten. So lernst du unter anderem nicht nur eine Vielzahl von Rohstoffen und anderen Inhaltsstoffen, sondern auch eine Bandbreite an Anstrichen kennen, die sonst kaum ein anderes Unternehmen zu bieten hat – von Farben über Lacke bis hin zu Putzen und Bodenbeschichtungen.
Praxisnahes Arbeiten und spannende Einblicke
Ob Forschung & Entwicklung, Analytik, Rohstoffeinkauf, Qualitätskontrolle, Qualitätssicherung oder Produktion, ob Labor für wässrige und lösemittelhaltige Lacke, Labor für Innenfarben, Labor für die Gebäudehülle (das sind alle Beschichtungsarten, die außen am Gebäude zu finden sind, also z. B. Fassadenfarben oder Putze), ob Anwendungstechnik (hier werden die Produkte auf ihre Anwendungsmöglichkeiten und Eigenschaften unter Praxisbedingungen geprüft), Coloristik (hier werden Farbtöne abgemischt), Betriebschemie (hier werden die hergestellten Produkte in Großchargen geprüft) oder, oder, oder … – du lernst die verschiedenen Standorte, Abteilungen, Teams und Labore kennen und trägst schon während deiner Ausbildung dazu bei, neue Produkte zu entwickeln und bestehende zu optimieren. Und spannende Projekte mit anderen Azubis bringen noch mehr Farbe in die Ausbildung. Dabei arbeitest du anstatt in einem Ausbildungslabor direkt an „echten Lösungen“.
Vom Fachseminar bis zum Sportprogramm – alles für deine persönliche und berufliche Entwicklung
Für Abwechslung sorgen auch zahlreiche Seminare, Kurse und Weiterbildungen, wie zum Beispiel MS Office-Schulungen, Seminare zum Zeit- und Selbstmanagement, unser Gesundheitsmanagement, diverse Sportkurse und Fachvorträge. Außerdem übernimmst du im Team mit anderen Azubis eigenverantwortlich die Organisation von Infoveranstaltungen in Schulen, um dort den Ausbildungsberuf Lacklaborant praxisnah vorzustellen.
Abwechslungsreicher Ausbildungsalltag mit Ortswechsel und Blockunterricht
Abwechslung hast du auch im Ausbildungsalltag selbst. Denn du bist abwechselnd jeweils für drei Monate zur betrieblichen Ausbildung am Standort Ober-Ramstadt und für vier Wochen zum Berufsschulunterricht an der Schule für Farbe und Gestaltung in Stuttgart. Während des Blockunterrichts bist du im Wohnheim untergebracht und kannst dort eine coole Zeit verbringen. Hier lernst du auch alle anderen Lacklaboranten aus ganz Deutschland kennen und kannst dich mit ihnen vernetzen, austauschen und viel Spaß haben. Logisch, dass wir die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Anreise übernehmen!
Unser Betriebsrestaurant: Gutes Essen und Networking inklusive
Auch unser Betriebsrestaurant am Standort Ober-Ramstadt ist für seine Vielfalt und sein abwechslungsreiches Angebot bekannt. Hier triffst du neben vielen anderen Azubis auch regelmäßig den Firmeninhaber Ralf Murjahn persönlich.
- 4. Du arbeitest gerne genau und sorgfältig
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Als Lacklaborant bist du für die Entwicklung und Analyse von Farben, Lacken und Putzen zuständig. Dabei kommt es auf die genaue Einhaltung der Rezepturen und die richtige Dosierung der Rohstoffe an. Schon kleinste Abweichungen in der Rezeptur können die Qualität beeinträchtigen oder das Produkt komplett unbrauchbar machen. Eine präzise und gewissenhafte Arbeitsweise ist daher in diesem Ausbildungsberuf unerlässlich.
Da du im Labor mit kleinsten Mengen arbeitest, Chemikalien mischst und die Qualität der Lacke und Farben sicherstellen musst, sind Genauigkeit und Sorgfalt sowie eine gute Auge-Hand-Koordination ebenfalls wichtig.
- 5. Du bist geduldig und gibst nicht so schnell auf
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Bis eine Farbe, ein Lack, eine Beschichtung mit den gewünschten Eigenschaften entwickelt ist, vergehen manchmal mehrere Jahre und Hunderte von Versuchsreihen. Dieser lange Weg der Entwicklung und Verbesserung verlangt viel Geduld und Ausdauer von dir. Doch als Lacklaborant gibst du nicht so schnell auf: Gewissenhaft und unermüdlich berechnest, mischst, veränderst und testest du Rezepturen so lange, bis sie perfekt sind und den zuvor festgelegten Anforderungen entsprechen. Denn erst dann sind sie reif für die Produktion und für den Kunden.
- 6. Du bist neugierig, hast Forschergeist und kannst selbstständig arbeiten
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Wie bestimmte Rohstoffe in welchem Mischungsverhältnis unter bestimmten Bedingungen reagieren, lässt sich oft nur durch Versuche herausfinden. Für dieses Experimentieren, das wir liebevoll „Kipp- und Schüttversuche“ nennen, bedarf es Neugier und Forschergeist – und oft eine gehörige Portion Geduld und Beharrlichkeit, wenn es beim ersten Mal nicht gleich so klappt, wie man es sich vielleicht vorgestellt hatte.
Grundsätzlich bieten wir bei DAW viel Freiraum, um Ideen einzubringen und umzusetzen. Selbstständiges Arbeiten ist auch schon während der Ausbildung gern gesehen, da du (unter Berücksichtigung des Gelernten) bereits hier viel Gestaltungsfreiheit hast.
- 7. Du handelst verantwortungsbewusst
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Da Gesundheits-, Arbeits- und Umweltschutz in der Chemie- und Farbenindustrie eine große Rolle spielen und für Sicherheit sorgen, ist ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein wichtig. Dazu gehört, Sicherheitsvorschriften einzuhalten, Gefahren zu erkennen und umweltbewusst zu handeln. In all dem wirst du von uns natürlich ausführlich geschult!
- 8. Du bist ein echter Teamplayer
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Als Lacklaborant arbeitest du in den Laboren in verschiedenen Teams eng mit anderen Kollegen aus der Forschung & Entwicklung, der Analytik oder der Produktion zusammen. Deshalb ist es wichtig, dass du ein guter Teamplayer bist, man sich auf dich verlassen kann und du gut mit anderen zusammenarbeiten kannst
- 9. Du stehst gern früh auf (und machst gern früh Feierabend)
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In der Regel geht es bei uns schon recht früh los, so zwischen 6.00 und 7.00 Uhr. Manche Labore fangen früher an, z. B. die produktionsnahen Labore, andere später. Grundsätzlich arbeitest du 8 Stunden in Gleitzeit und die Kernarbeitszeit ist von 7.00 bis 15.00 Uhr, sodass du schon früh Feierabend und viel Zeit für Hobby, Freizeit, Freunde und Familie hast. Schicht- und Wochenendarbeit gibt es im Labor nicht.
- 10. Du suchst eine Top-Ausbildung mit Perspektive
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Kurz und gut:
- Hohe Übernahmechancen & sicherer Arbeitsplatz: Nach der Ausbildung erwartet dich eine unbefristete Übernahme mit einer Übernahmequote von 98 % und langfristige Arbeitsplatzsicherheit durch Marktführerschaft und Standortinvestitionen.
- Kennenlernphase & Schnuppertage: Durch Schnuppertage und ein Grundpraktikum lernst du Abteilungen, Teams und deinen Arbeitsplatz kennen – ideal, um herauszufinden, ob die Ausbildung zu dir passt.
- Erstklassige Ausbildung & Betreuung: Du profitierst von Paten, Ausbildern aus der Praxis und Ausbildungsbeauftragten, die dich durch Workshops, Schulungen und Lerngruppen bestmöglich unterstützen – auch bei der Prüfungsvorbereitung.
- Vielfältige Karrierechancen: Nach der Ausbildung kannst du in Forschung, Entwicklung, Qualitätskontrolle oder Analytik durchstarten – mit der Möglichkeit, dich kontinuierlich weiterzuentwickeln und Führungsaufgaben zu übernehmen.
Im Detail:
Unbefristete Übernahme:
Bei DAW wird für die Zukunft ausgebildet. Wir bieten dir eine sofortige, unbefristete Übernahme direkt nach der Ausbildung. Dabei hat jeder die gleichen Chancen. Dass wir es damit wirklich ernst meinen, zeigt eine Übernahmequote von 98 %.
Erstklassige Ausbildung und Top-Betreuung
Wir bieten dir eine erstklassige Ausbildung mit Top-Betreuung: Ob Begleitung durch Azubi-Paten aus höheren Lehrjahren, Ausbildungsbeauftragte in den Abteilungen, Ausbilder oder Hauptausbilder – wir sind immer für dich da und unterstützen dich bestmöglich, auch bei der Prüfungsvorbereitung. Bei uns kannst du dich persönlich und fachlich weiterentwickeln. Mit Workshops, Schulungen und vielem mehr unterstützen wir dich dabei.
Probetage zum Kennenlernen
Damit du auch wirklich sicher sein kannst, dass es die richtige Ausbildung für dich ist, kannst du nach dem Vorstellungsgespräch auch ein paar Tage probeweise Laborluft bei uns schnuppern. So lernst du deinen zukünftigen Arbeitsplatz und deine Kollegen kennen und kannst sehen, ob du dich richtig entschieden hast.
Grundpraktikum als erweiterte Kennenlernphase während der Probezeit
Damit du einen Eindruck davon bekommst, was du während deiner Ausbildung erleben und lernen wirst, bieten wir dir im Rahmen deiner Probezeit darüber hinaus eine Art „Grundpraktikum“ an. Hier lernst du in vier bis fünf Wochen im Schnelldurchlauf alle Abteilungen und Teams kennen, die du während deiner dreieinhalbjährigen Ausbildung durchlaufen wirst. So bekommst du schon mal einen groben Überblick, was dich während deiner Ausbildung erwartet und kannst einschätzen, ob Lacklaborant der richtige (Ausbildungs-)Beruf für dich ist. Klar, dass du da die volle Ausbildungsvergütung erhältst!
Lerngruppen: Bestens vorbereitet auf Prüfungen und Berufsleben
Damit du dir den Lernstoff bestmöglich aneignen und den Lernaufwand reduzieren kannst, hast du die Möglichkeit, ausbildungs- und schulrelevante Themen gemeinsam mit anderen Auszubildenden deines Lehrjahres in Lerngruppen zu erarbeiten und anschließend vor der Gruppe zu präsentieren. Auf diese Weise lernst du auch direkt die entsprechenden Präsentationstechniken, die du in deinem späteren Berufsleben benötigst. Denn als Lacklaborant gehört das Präsentieren von Versuchs- und Projektergebnissen vor verschiedenen Hierarchieebenen, teilweise bis hin zur Geschäftsleitung, zum täglichen Handwerkszeug.
Und da du in diesen Lerngruppen gleichzeitig den Schulstoff bearbeitest, verringert sich auch der Lernaufwand. Außerdem dient das Ganze der Vorbereitung auf die Abschlussprüfung und du musst weniger Zeit in die Vorbereitung von Klausuren und Prüfungen investieren.
Einstieg direkt nach der Ausbildung
Wenn du so willst, sind Lacklaboranten der Schlüssel zu den Produkten der DAW. Europas erfolgreichste Wandfarbe Alpinaweiß oder unsere ressourcenschonenden Produkte auf der Basis von Leindotteröl oder Kartoffelstärke wären ohne Menschen wie dich gar nicht möglich. Daher hast du nach erfolgreichem Abschluss deiner Ausbildung als Lacklaborant vielfältige Möglichkeiten, dein Know-how und deine Kreativität einzubringen, zum Beispiel als Entwickler in der Forschung & Entwicklung bei der Neu- oder Weiterentwicklung von Produkten, in der Analytik oder in der Qualitätskontrolle.
Ein sicherer Arbeitsplatz
Die DAW gibt’s bereits seit 1895 und hat in all den Jahren immer zu ihren Mitarbeitern und zum Standort Ober-Ramstadt gestanden. Investitionen in den Standort, eine innovative Forschung & Entwicklung und die Marktführerschaft in verschiedenen Bereichen sorgen dafür, dass es immer genug zu tun gibt und dein Arbeitsplatz auch nach der Ausbildung sicher ist.
Du bleibst nicht auf einer Stufe stehen
Viele DAW-Mitarbeiter sind als Azubi eingestiegen und leiten heute verantwortungsvolle Projekte oder haben eine Führungsposition. Auch deine beiden Hauptausbilder Annika und André haben von der Pike auf den Beruf Lacklaborant bei uns erlernt. Eins ist sicher: Wenn du es willst, bleibst du nicht auf einer Stufe stehen!
- 11. Du willst etwas bewirken
-
Schon während deiner Ausbildung als Lacklaborant kannst du einen wichtigen Beitrag zur Verwirklichung unserer Vision von gesunden und nachhaltigen Lebensräumen leisten. Denn ohne dein Zutun gäbe es all unsere Premiumprodukte wie Alpinaweiß oder Caparol nicht. Du trägst maßgeblich dazu bei, dass Häuser und Fassaden frisch und farbenfroh aussehen, sicher vor Witterungseinflüssen geschützt sind und Städte lebenswerter werden. Und ist es nicht ein gutes Gefühl, wenn man durch den Baumarkt geht und weiß, dass all die Farben, Lacke und Putze nur dank deiner Arbeit da stehen?
Wusstest du...
… dass Farben und Lacke nicht dasselbe sind? Farben haben einen hohen Pigmentanteil, der Oberflächen färbt und schützt - ideal für Wände und große Flächen im Innen- und Außenbereich. Sie bieten sowohl dekorative als auch schützende Eigenschaften in vielen Farbtönen und Strukturen. Lacke hingegen enthalten mehr Bindemittel, wodurch sie eine widerstandsfähige Schutzschicht bilden. Sie sind oft klar oder transparent und werden auf Holz, Metall und Möbeln verwendet, um sie vor Feuchtigkeit, Kratzern und UV-Schäden zu schützen und ihnen ein glänzendes oder mattes Aussehen zu verleihen.
… dass wir mit Caparol 1936 weltweit die moderne Dispersionsfarbentechnologie begründet und die erste emissionsminimierte und lösemittelfreie (E.L.F.) - und damit geruchsneutrale - Dispersionsfarbe der Welt auf den Markt gebracht haben?
… dass wir den speziellen Rotton für das Olympiastadion in Peking und die Spezialbeschichtung Metallocryl für die Allianz-Arena in München eigens für unsere Kunden entwickelt haben? Unsere Farben findet man auf der ganzen Welt - von der Mathildenhöhe in Darmstadt über das Brandenburger Tor und die neue Frankfurter Altstadt bis zum Waldorf Astoria in New York.
… dass wir mit unseren Farben und Lacken sogar Biodiversität sichern?
... dass mehr als die Hälfte unser Mitarbeiter im Labor ihre Ausbildung bei uns im Haus gemacht hat? Im Bereich "Lacke" hat fast jeder Mitarbeiter seine Ausbildung bei uns im Haus durchlaufen - die Quote bei sagenhaften 90%...
So lange dauert deine Ausbildung als Lacklaborant
Die Ausbildung zum Lacklaborant dauert in der Regel 3,5 Jahre und endet mit der Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer. Bei entsprechenden Leistungen kann die Ausbildung auf 3 Jahre verkürzt werden
Hier findet deine Ausbildung als Lacklaborant statt
Den Beruf Lacklaborant kannst du bei der DAW an unserem Hauptsitz in Ober-Ramstadt erlernen. Hier findet der praktische Teil der Ausbildung statt. Außerdem lernst du andere Standorte kennen – z. B. Köthen, wo unsere lösemittelhaltigen und wässrigen Lacke hergestellt werden oder Gerstungen, wo Lösungen für die Gebäudehülle hergestellt werden. Auch in die Alligatorwerke in Enger oder unseren Standort in Nerchau wirst du einmal hineinschnuppern.
Den theoretischen Teil erlernst du an der Schule für Farbe und Gestaltung [https://www.farbegestaltung.de/] in Stuttgart. Der Berufsschulunterricht findet im Blockunterricht statt. Während der Berufsschulzeit bist du in einem Wohnheim untergebracht, wo du viele andere Azubis kennenlernen und Kontakte knüpfen kannst. Selbstverständlich übernehmen wir die Kosten für Unterkunft und Verpflegung während der Berufsschulzeit und spendieren dir die Fahrtkosten (auch für die Heimfahrten am Wochenende).
Das ist für dich drin
Sichere Jobs mit Zukunft
In den letzten 5 Jahren wurden 98 % unserer Azubis übernommen. Auch du hast die Chance, nach deiner Ausbildung direkt bei uns einzusteigen und in einem unserer vielfältigen Unternehmensbereiche deinen Weg zu machen. Als Arbeitgeber sind wir als inhabergeführtes Familienunternehmen mit langer Tradition auch für dich eine sichere Bank. Und eins ist sicher: Wenn du es willst, bleibst du nach deiner Ausbildung nicht auf einer Stufe stehen!
Top Betreuung
Als Azubi profitierst du bei uns von einer Top-Betreuung! Dein Hauptausbilder ist dein Hauptansprechpartner im jeweiligen Ausbildungsberuf und koordiniert deinen Ausbildungsplan. Zusätzlich gibt es in jeder Abteilung einen Ausbildungsbeauftragten, der während deiner Zeit in der aktuellen Abteilung dein direkter Ansprechpartner ist und den jeweiligen Abschnitt deiner Ausbildung beurteilt. Neben diesen direkten Ansprechpartnern haben auch die Kollegen immer ein offenes Ohr für dich und helfen dir gerne weiter.
Gute Bezahlung, Wertschätzung on top
Bei uns verdienst du in jedem Ausbildungsberuf richtig gutes Geld. Zusätzlich zur monatlichen Gehaltszahlung gibt’s neben Urlaubs- und Weihnachtsgeld noch viele weitere Benefits, etwa einen Fahrtkostenzuschuss (egal, ob du Bus oder Bahn oder dein eigenes Auto nutzt), eine betriebliche Altersvorsorge oder vergünstigtes Essen in unseren Mitarbeiterrestaurants, die an vielen Standorten für dein leibliches Wohl sorgen. Und nach der Ausbildung profitierst du von attraktiven Tarifkonditionen und einer guten Bezahlung. Viel wichtiger sind uns aber die Wertschätzung und das Vertrauen, das wir dir jeden Tag entgegenbringen.
Einzigartiges Patensystem
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Individualisierter Ausbildungsplan und Freiraum für eigene Ideen
Unser Ausbildungsplan gibt dir einen Überblick über alle Themenbereiche der Ausbildung sowie Orientierung und Struktur für deine fachliche und persönliche Weiterbildung. Den Freiraum, selbstständig zu arbeiten und mit frischen Ideen aktiv an unserer Vision von gesunden und nachhaltigen Lebensräumen mitzuwirken, geben wir dir darüber hinaus gerne.
Lernen & Weiterbildung
Lebenslanges Lernen ist der Schlüssel zum persönlichen und beruflichen Erfolg. Wir bieten dir als Dualer Student interne und externe Seminare und Schulungen, damit du deine persönlichen Kompetenzen und Fähigkeiten weiterentwickeln kannst.
Faire Arbeitszeiten
Wenn es die Rahmenbedingungen zulassen, kannst du bereits während deines Dualen Studiums in Gleitzeit arbeiten und profitierst von flexiblen Arbeitszeiten. Deine Arbeitszeit beträgt durchschnittlich 40 Stunden pro Woche während der Praxisphase. Wochenend- oder Schichtarbeit gibt es für unsere Dualen Studenten nicht.
Nachhaltigkeit in allen Belangen
Nachhaltigkeit ist für uns kein Modewort, sondern fest in unserer DNA verankert. Schon sehr früh haben wir ein Bewusstsein für ressourcen- und umweltschonendes Handeln entwickelt, das seitdem von jeder Inhabergeneration in allen Dimensionen weiter vorangetrieben wird: In unserer Klimastrategie, unserer Produktphilosophie, aber auch in den Beziehungen zu unseren Mitarbeitern.
Das verdienst du in der Ausbildung als Lacklaborant
Die Ausbildungsvergütung steigt mit den Ausbildungsjahren tariflich an.
1. Ausbildungsjahr:
982,00 Euro
2. Ausbildungsjahr:
1.063,00 Euro
3. Ausbildungsjahr:
1.132,00 Euro
4. Ausbildungsjahr:
1.132,00 Euro
Wir sind schon dabei!
Timo Timo macht seine Ausbildung zum Lacklaboranten
„Ich lerne jeden Tag etwas Neues in meiner Ausbildung. Egal, wie lange ich schon hier bin.“
Annalena Annalena macht ihre Ausbildung zur Industriekauffrau
„In meiner Ausbildung zur Industriekauffrau muss ich genau hinschauen und konzentriert sein. Ich muss organisieren und planen, kann aber auch meine eigenen Ideen einbringen.“
Janik Janik macht eine Ausbildung zum Lacklaboranten
„Ich arbeite besonders gerne mit dem Team im Labor zusammen. Deshalb komme jeden Tag gerne zur Arbeit.“
Diese Ausbildungsberufe und Dualen Studiengänge könnten auch zu dir passen
Du bist dir nicht sicher, ob Lacklaborant der richtige Ausbildungsberuf für dich ist? Hier haben wir einige Alternativen:
Bewirb dich jetzt
für eine Ausbildung mit Zukunft!
Entdecke {{ jobCount }} Ausbildungsstellen Entdecke {{ jobCount }} Ausbildungsstelle
bei {{ brand }}
im Bereich {{ workExperienceName }}
im Bereich Ausbildung & Duales Studium
für Studenten & Absolventen
für Studenten
für Absolventen
Dein Bewerbungsprozess
Du erhältst eine kurze Eingangsbestätigung per E-Mail, dass deine Bewerbung bei uns eingegangen ist.
Unsere Mitarbeiter der Personalgewinnung („Recruiting-Team“) prüfen deine Bewerbung und besprechen sie mit der zuständigen Fachabteilung. Hast du uns mit deinem Profil überzeugt, laden wir dich schnellstmöglich, maximal innerhalb von ein bis zwei Wochen, zu einem ersten Kennenlerngespräch ein.
In der Regel findet das erste Gespräch per Videointerview statt. So ermöglichen wir dir eine stressfreie Atmosphäre und schonen gleichzeitig noch die Umwelt. Hier möchten wir dich näher kennenlernen und dir die Möglichkeit geben, mehr über uns und die ausgeschriebene Stelle zu erfahren. Außerdem kannst du uns natürlich alle deine Fragen stellen.
Passt die Chemie auf beiden Seiten, laden wir dich schon zeitnah zu einem zweiten Gespräch am jeweiligen Standort ein. Hier lernst du weitere Kollegen aus deinem künftigen Arbeitsbereich kennen und gemeinsam steigen wir tiefer in fachliche Themen ein.
Ist auch dieser Schritt erfolgreich gemeistert, freuen wir uns, dir schon bald ein Vertragsangebot zu machen.
